Dein Seelenglückmit Joanna GottschalkZur Startseite
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Vertragsbedingungen

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für die individuell vereinbarten spirituellen Angebote von „Dein Seelenglück“.

1. Anbieterin und Geltungsbereich

Anbieterin ist Joanna Gottschalk, Mühlenstraße 23, 53332 Bornheim, E-Mail: joanna@joanna-gottschalk.de, Telefon: +49 163 2891452.

Diese AGB gelten für Verträge über Seelengespräche, Heil Channelings, energetische Reinigungen, Reinkarnations- und Seelenreisen, Trauer- und Sterbebegleitung sowie persönliche Seelengebete. Abweichende Vereinbarungen im individuellen Angebot gehen diesen AGB vor.

2. Anfrage und Vertragsschluss

Die Darstellung auf dieser Website ist kein verbindliches Vertragsangebot und keine Buchungsfunktion. Eine Nachricht über WhatsApp Business, E-Mail oder Telefon ist zunächst unverbindlich.

Joanna stimmt das gewünschte Angebot, den Preis, den Termin beziehungsweise die Liefermodalitäten und sonstige Einzelheiten individuell ab. Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn Joanna ein konkretes Angebot übermittelt und die Kundin oder der Kunde dieses ausdrücklich annimmt oder Joanna die Buchung ausdrücklich bestätigt. Vor Vertragsschluss werden diese AGB, die Widerrufsbelehrung und das Muster-Widerrufsformular in Textform zur Verfügung gestellt.

3. Leistungsumfang

Inhalt und Umfang richten sich nach dem individuellen Angebot. Termine finden grundsätzlich online oder telefonisch statt. Eine energetische Reinigung wird als Fernbehandlung durchgeführt. Das persönliche Seelengebet wird individuell erstellt und auf dem vereinbarten digitalen Kommunikationsweg übermittelt.

Die Kundin oder der Kunde stellt die für Online- oder Telefontermine benötigte Technik und Erreichbarkeit bereit. Störungen im eigenen Verantwortungsbereich sind Joanna möglichst früh mitzuteilen.

4. Preise und Zahlung

Es gelten die bei Vertragsschluss vereinbarten und im individuellen Angebot ausgewiesenen Gesamtpreise. Soweit nichts anderes vereinbart ist, ist die Vergütung vor Beginn der Leistung per PayPal oder Banküberweisung fällig. Zahlungsdaten werden nach der persönlichen Abstimmung mitgeteilt.

5. Termine und Verhinderung

Vereinbarte Termine sind verbindlich. Kann eine Kundin oder ein Kunde einen Termin nicht wahrnehmen, soll Joanna so früh wie möglich informiert werden, damit nach Möglichkeit ein Ersatztermin vereinbart werden kann. Gesetzliche Rechte, insbesondere das Widerrufsrecht, bleiben unberührt.

Kann Joanna einen Termin etwa wegen Krankheit oder aus einem anderen wichtigen Grund nicht durchführen, wird ein Ersatztermin angeboten. Kommt keine einvernehmliche Verlegung zustande, werden bereits gezahlte Beträge für die nicht erbrachte Leistung zurückerstattet.

6. Widerrufsrecht und Leistungsbeginn vor Fristablauf

Verbraucherinnen und Verbraucher haben bei Fernabsatzverträgen grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht. Einzelheiten stehen in der Widerrufsbelehrung.

Wünscht die Kundin oder der Kunde, dass Joanna schon vor Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist tätig wird, ist hierfür eine ausdrückliche Erklärung erforderlich. Bei Dienstleistungen erlischt das Widerrufsrecht erst mit vollständiger Vertragserfüllung, wenn der vorzeitige Beginn ausdrücklich verlangt und die Kenntnis vom Erlöschen bestätigt wurde. Bei einem Widerruf nach Beginn kann unter den gesetzlichen Voraussetzungen Wertersatz für den bereits erbrachten Anteil anfallen.

Wird ein persönliches Seelengebet als nicht auf einem körperlichen Datenträger befindlicher digitaler Inhalt bereitgestellt, gelten die besonderen gesetzlichen Voraussetzungen für den Beginn der Ausführung und das Erlöschen des Widerrufsrechts.

Erklärung zum vorzeitigen Leistungsbeginn öffnen

7. Mitwirkung und respektvoller Umgang

Die Angebote setzen eine freiwillige und respektvolle Zusammenarbeit voraus. Angaben, die für die vereinbarte Begleitung wesentlich sind, sollen nach bestem Wissen gemacht werden. Jede Person entscheidet selbst, welche persönlichen Inhalte sie mitteilen möchte. Joanna kann eine Begleitung ablehnen oder beenden, wenn ein sicherer und respektvoller Rahmen nicht gewährleistet ist. Bereits gezahlte Vergütung für noch nicht erbrachte Leistungen wird in diesem Fall erstattet, soweit kein gesetzlicher Gegenanspruch besteht.

8. Spiritueller Charakter und Eigenverantwortung

Die Angebote dienen der spirituellen Begleitung, Selbstreflexion, Entspannung und Selbsterfahrung. Sie sind keine medizinische, psychotherapeutische, psychiatrische oder heilpraktische Behandlung und ersetzen keine Untersuchung, Diagnose oder Behandlung durch qualifizierte Fachpersonen. Es werden keine Heilungs- oder Erfolgsversprechen abgegeben.

Spirituelle Wahrnehmungen, Botschaften und innere Bilder sind subjektiv. Entscheidungen über Gesundheit, Beziehungen, Beruf, Finanzen, Recht oder andere wesentliche Lebensbereiche trifft die Kundin oder der Kunde eigenverantwortlich. Ergänzend gelten die wichtigen Hinweise.

9. Vertraulichkeit und Datenschutz

Joanna behandelt persönliche Mitteilungen vertraulich, soweit keine gesetzliche Offenlegungspflicht besteht oder eine Offenlegung zum Schutz lebenswichtiger Interessen erforderlich ist. Informationen zur Verarbeitung personenbezogener Daten enthält die Datenschutzerklärung.

10. Haftung

Joanna haftet unbeschränkt für Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit sowie für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt. Im Übrigen ist die Haftung für leichte Fahrlässigkeit ausgeschlossen. Zwingende gesetzliche Haftung bleibt unberührt.

11. Verbraucherstreitbeilegung

Joanna Gottschalk ist nicht verpflichtet und nicht bereit, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.

12. Schlussbestimmungen

Es gilt deutsches Recht. Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit dadurch der Schutz zwingender Bestimmungen des Staates des gewöhnlichen Aufenthalts nicht entzogen wird.

Sollte eine Bestimmung unwirksam sein oder werden, bleiben die übrigen Bestimmungen wirksam; an die Stelle der unwirksamen Regelung treten die gesetzlichen Vorschriften.

Stand: 22. Juli 2026